Liebe Partnerinnen und Partner liebe Freundinnen und Freunde des Projektes FABU,

der seit 2014 nach der Annexion der Halbinsel Krim durch die Russische Föderation schwelende regionale/lokale Konflikt konnte zu keiner Zeit wirklich richtig stabilisiert werden. Im Gegenteil: Mit dem Aufbau prorussischer bewaffneter Milizen in den ostukrainischen Oblasten Donezk und Lugansk folgten immer wieder Schritte der Eskalation, die am 24. Februar 2022 durch den offenen russischen Überfall auf das gesamte Staatsgebiet der Ukraine ausgeweitet wurden. Mit dieser militärischen Invasion geht ein Bruch in der europäischen Nachkriegsgeschichte einher, dessen finale Konsequenzen zurzeit noch nicht abschätzbar sind. Die Brutalität der Aggression und das in der ganzen Ukraine verursachte Leid und die Not lassen uns erschaudern. Gleichzeitig erleben wir, wie in den benachbarten Staaten, in Deutschland, in ganz Europa und großen Teilen der Welt eine enorme Hilfsbereitschaft für unsere Mitmenschen in der Ukraine wächst.  Europa erlebt eine Zäsur. Der Krieg in der Ukraine verändert die Welt und führt uns täglich die Grenzen der Diplomatie vor Augen. Umso mehr gilt es jetzt bei klarem Verstand zu bleiben und so die Lage zu stabilisieren, anstatt mit berechtigten Emotionen das Chaos weiter anzufachen.

Liebe Partnerinnen und Partner liebe Freundinnen und Freunde des Projektes FABU, liebe Leserinnen und Leser unserer Online-Informationen: Wir möchten ihnen hiermit kundtun, dass das FABU-Projekt seine Arbeit auch unter diesen schwierigen Bedingungen in der Ukraine nach besten Kräften weiterführt. In einer so schwierigen Situation tut jeder was er kann. Auch wir als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des FABU-Projektes werden tatkräftig unseren Beitrag zur Unterstützung der Ukraine leisten.

Im Umfeld unseres Büros im Gebäude der Staatlichen Einrichtung „Wissenschaftlich-methodisches Zentrum für die Hochschul- und weiterführende Berufsbildung“ (WMZ VFPO) haben russische Bomben und Raketen viele Gebäude zerstört, sodass wir unsere Arbeit und Ihre persönliche Unter-stützung nur telefonisch oder über Online-Portale realisieren können. Deshalb bitten wir Sie, uns auf diesem Weg zu kontaktieren. Wir versuchen ihnen dann im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen.

Für Fragen, Hilfeleistungen und Informationen zur aktuellen Situation stehen wir Ihnen persönlich zur Verfügung. Kontakt:

  • Herr Dr. Andriy Getya (Sprachen: Ukrainisch, Russisch, Deutsch, Englisch)

Kontakt: adt-getya@outlook.com , Mobil / Viber: +380 50 195 0125

und

  • Frau Olga Luchynska (Sprachen: Ukrainisch, Russisch, Deutsch, Englisch)

Kontakt: adt-luchynska@outlook.com , Mobil / WhatsApp: +380 50 407 1715

Weitere Unterstützung bietet der Leiter des FABU-Projektes:

  • Herr Hans Georg Hassenpflug (Sprachen: Deutsch, Englisch)

Kontakt: adt-hgh@outlook.com ;

  • die durchführende Arbeitsgemeinschaft bestehend aus der ADT Project Consulting GmbH (ADT) in Bonn und der Gesellschaft für Projekt- und Prozessmanagement in der Agrarwirtschaft (PPMA)in Triesdorf sowie
  • durch Kolleginnen und Kollegen vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in Berlin/Bonn (BMEL) und dem Generalbeauftragten der GFA Consulting Group GmbH in Berlin.

Wir organisieren Hilfsgüterlieferungen. Wir helfen Ihnen bei der Ausreise aus der Ukraine, wenn sie in Deutschland oder anderen EU-Ländern Schutz suchen. Wir unterstützen Sie nach der Ankunft in Deutschland im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Passen Sie auf sich auf! Gottes Segen möge Sie begleiten!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr FABU-Team

Andriy Getya   –   Olga Luchynska    –    Hans Georg Hassenpflug